DMA (Direct Memory Access)

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Erst liest er die Daten in sein internes Register. Und erst dann schreibt er es in den Arbeitsspeicher. Dafür sind mehrere Taktschritte notwendig, die die Ausführungsgeschwindigkeit laufender Programme verringert, weil der Prozessor mit dem Lesen und Schreiben von Daten beschäftigt ist. Um diese Verarbeitungsschritte auszulagern, gibt es den Direct Memory Access (DMA).